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Kategorie: Wichtig zu wissen!

2011
13. Apr.

Gesetzliche Unfallversicherung

Sind Ihre Beiträge für die Berufsgenossenschaft zu hoch?

Als Unternehmen sind Sie zur Mitgliedschaft in der gesetzlichen Unfallversicherung als Bestandteil der Sozialversicherung verpflichtet. Träger dieser Versicherung sind öffentlich-rechtliche Berufsgenossenschaften; private Konkurrenz gibt es am Markt nicht, was sich auf die Preisgestaltung auswirkt.

Der Beitragssatz für die ausschließlich vom Arbeitgeber finanzierten Leistungen liegt bei im Schnitt knappen 1,4 Prozent der Bruttolohnsumme, beziehungsweise je nach Branche sogar deutlich darüber.

Wie setzt sich der Beitragssatz zusammen? – Der zuständige Unfallversicherungsträger veranlagt das Unternehmen für die Tarifzeit nach einer durch den Gefahrentarif zu bestimmenden Gefahrenklasse. Die Festsetzung der Beiträge erfolgt auf Basis dieser Veranlagung, welche in der Regel nur einmal erfolgt.

Sofern ein solcher Veranlagungsbescheid nicht angefochten wird, ist dieser für das Unternehmen fortan bindend und Grundlage der Beitragsbescheide. Hierbei werden nur selten Umstrukturierungen oder Verlagerungen des Betriebsschwerpunkts berücksichtigt.

Wie können Sie Einfluss auf Ihre Berufsgenossenschaftsbeiträge nehmen? – Gerne prüfen wir Ihren Veranlagungsbescheid und Ihre Beitragsbescheide mit dem Ziel Ihre Berufsgenossenschaftsbeiträge nachhaltig und rechtssicher zu senken.

Bei einer solchen Analyse wird Ihre aktuelle Veranlagung bewertet; gleichzeitig wird untersucht, ob eine Optimierung durch Ausschöpfen vorhandener Gestaltungsspielräume möglich ist. – Sollte Sie diese unverbindliche Vorprüfung überzeugt haben, geben Sie die Erstellung eines professionellen Gutachtens in Auftrag.

Bei etwa 70 Prozent der Kunden konnten zum Teil deutliche Einsparpotentiale aufgezeigt werden!

Konnten wir Ihr Interesse wecken? – Bitte sprechen Sie uns zu weiteren Einzelheiten an.